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Bandscheiben In jeden
Biker eingebaute natürliche Stoßdämpfer, die zwar relativ lange halten, jedoch
bei Abnützung nur schwer ausgewechselt werden können. Sollte sich der Biker
nach dem Absteigen vom Gerät innerhalb von 30 Sekunden aus der nach vorn
gekrümmten nicht in eine senkrechte Position aufrichten können, ist dies ein
Hinweis darauf, dass beim Orthopäden wieder eine Inspektion dieser Stoßdämpfer
fällig ist. Bar 1. der Luftdruck in den Bike-Reifen. Je
höher, desto schneller kommt ein Bike vorwärts. 2. Zahlungsweise beim Bike-Kauf. Je
höher, desto schneller kommt der Biker ins Defizit. Bärentatze Mit Zacken
zum besseren Schuhsohlenhalt ausgestattetes Bike-Pedal. Solche Zacken sind
unverwüstlich. Im Durchschnitt verbrauchen sie ein Paar Schuhsohlen auf 100km. Baum Natürliches
Hindernis, das bei Abfahrten unvermittelt vor einem aufzutauchen pflegt. Mann
muss entweder rechts oder links daran vorbeifahren. Manche Biker können sich
jedoch nicht schnell genug entscheiden und wählen den goldenen Mittelweg. Auf
diese Weise sind sie für die nächste Zeit einer weiteren gleichartigen
Entscheidung enthoben. Beduine Angehöriger
eines Völkerstammes, der unverständlicherweise das Kamel dem Mountainbike
vorzieht. Bergbach Kristallklares,
munter talwärts plätscherndes Gewässer, aus dem der Biker, wenn der
Flascheninhalt verbraucht ist, bedenkenlos seinen Durst stillen kann. Dass das
Bächlein weiter oben gleich hinter einigen bewirtschafteten Berghütten
vorbeifließt, braucht ihn dabei überhaupt nicht zu interessieren. Bergkette Speziell
fürs Bergauffahren konstruierte Bike-Kette. Bergpredigt Aufmunternde
Worte des Anführers eines Pulks von Mountainbikern an sein abgeschlafftes
Gefolge für die bevorstehende Abfahrt den nötigen Mut einzuflößen sowie es zur
Friedfertigkeit gegenüber Feinden und Andersgläubigen – also etwa Förstern und
Fußgängern – zu ermahnen. Bier Schwach
alkoholhaltiges Getränk, dessen Genuss sich trotzdem nachteilig auf das
Vorwärtskommen auswirkt. Man nimmt es deshalb am besten währen einer
ausgedehnten Pause zu sich. Dabei kann man sich dann dabei in aller Ruhe der
Überlegung hingeben, ob es denn überhaupt noch einen sinn hat, weiterzufahren. Bike Bike ist
nicht gleich Bike. Denn das Mountainbike, das da Mitte der siebziger Jahre in
Kalifornien erfunden wurde, hat inzwischen eine Menge Ableger getrieben. Da
gibt es jetzt noch das Trekking Bike mit den etwas schmaleren Reifen, das City
Bike mit Schutzblechen und Gepäckträger, das Beach Bike (eine Art zweirädriger
Dune Buggy) mit dem geschwungenen Rahmen, das Fun Bike für den Fun, das Race
Bike für den absoluten Profi und das Allround Bike für everything und das alles
produziert die liebe Industrie für uns, denn sie weiß genau, worauf wir
abfahren. Bike-Gymnastik So wie die
Ski-Gymnastik aufs Skifahren bereitet die Bike-Gymnastik aufs Biken vor. Dabei
wird natürlich besonders großer Wert auf Bewegungsabläufe gelegt, die speziell
beim Bike-Sport vorkommen. Also zum Beispiel die Hechtrolle vorwärts und
seitwärts, der Bocksprung, der Salto rückwärts, das einarmige Stemmen (um auf
längeres Tragen des Gerätes vorbereitet zu sein) und das
Daumen-Gelenkigkeitstraining (falls man per Anhalter zurück muss) Bikisch Biker-Sprache,
die jeder verinnerlicht haben muss, der in der Szene für voll genommen werden
will. Wenn also der Bike-Freak am Morgen – nach einigen Happy-Bike-Dreams – das
richtige Feeling drauf hat, schmeißt er sich easy in sein schrilles Outfit und
checkt dann erst mal sein topgestyltes und racing-getestetes Gerät. Dann ist
natürlich auch Safety angesagt. Von den Brakes bis zur 21-Speed-Schaltung,
selbstverständlich mit Hyperglide-Ritzel und dem Oversized-Rahmen mit
Schock-Absorber, scheint alles o.k. zu sein. All Systems go! Ein cooler
Power-Schauer überrieselt unseren Freak, heute wird er, das feelt er, wieder
jede Menge Fun haben. Vor dem Haus, die Nachbarn sollen schließlich ihre Show
haben, zelebriert er noch schnell einen Wheelie und bricht dann auf der
eigentlichen Performance, einen Offroad-Ride cross und quer durchs Country. Der
satte Speed, den er drauf hat, geht beim Uphill etwas zurück, aber er tröstet
sich mit dem bevorstehenden Downhill. Aber es wird immer uphiller, der Boden
schlafft ab, und schließlich muss er vorübergehend zum Off-Bike-climbing
übergehen. Er versucht einen Hillstart, macht schließlich kehrt zum
Downhill-Race und überwindet per Bunny-Hop eine tückische Wurzel. Die Landung
missrät allerdings zu einem überrissenen Nose-Wheelie und endet mit einem
Head-Crash an einer unkontrolliert im Wege stehenden Fichte. Und während er
entspannt daliegt, träumt er wieder einige Happy-Dreams. Vom Beach Cruising im
nächsten Urlaub zum Beispiel, immer am Strand entlang, und ohne einen einzigen
Hill weit und breit. Biotop Naturgegebenes
Miteinander natürlicher Lebensformen. Also zum Beispiel ein schlammiger Tümpel
mit einer Kombination aus Schilf, Seggengras, dazwischen liegendem Biker und
oben drauf sitzender Kröte auf der einen Seite und malerisch um eine Birke
(Betulla pubescens) drapiertem Mountainbike auf der anderen. Blank 1. Zustand
des Bikers nach der Reinigung. 2. Zustand
des Bikers nach dem Bike-Kauf. Blindflug Beliebte
Biker-Freestyle-Figur. BMX-Rad Gefährliche
Einstiegsdroge. Wer nicht rechtzeitig davon los kommt, landet zwangsläufig bei
der Mountainbike-Sucht, von der Entwöhnung kaum mehr möglich ist. Boden Man
unterscheidet zwischen Hosenboden und Erdboden. Beide sollte man, wie beim
elektrischen Strom den Plus- und den Minuspol, streng von einander getrennt
halten. Kommen sie doch miteinander in Kontakt, hat das, ebenfalls wie beim
Strom, recht unangenehme folgen. Es knallt, funkt und raucht, und vielleicht
brenn auch irgendwo eine Sicherung durch. Bremsbacken Die einen
sind aus Gummi und sitzen in einer Metallhalterung. Sie kommen zum Einsatz,
wenn der Biker der Geschwindigkeit nicht mehr gewachsen ist. Die anderen sind
aus Muskeln und sitzen in einer lederverstärkten Bikerhose. Sie kommen zum
Einsatz, wenn die aus Gummi den Anforderungen nicht mehr gewachsen sind. Bremse 1. Siehe Bremsbacken 2. Stechendes Insekt, das sich gerade
dann auf einen bekleidungsfreien Körperteil niederzulassen pflegt, wenn man im
Wiegetritt eine schwierige Passage bezwingt und keine Hand zum Draufhauen frei
hat. Bulle 1. Der vierbeinige steht auf der Weide
herum, tut so, als dächte er an nichts Besonderes, und lauert auf harmlose
Biker, um sie aufzuspießen. 2. Der zweibeinige steht an der
Straßenkreuzung herum, tut so, als dächte er an nichts Besonderes, und lauert
auf harmlose Biker, um sie aufzuschreiben. Büro Ort, den
man von Zeit zu Zeit mit dem Mountainbike aufsuchen sollte. Neben der
Protz-Karosse des Chefs (oder dem Flitzer der Chefsekretärin) abgestellt, kann
so ein bullig-sportliches Zweirad das Image seines Besitzers beträchtlich
anheben.
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